Als das Wochenendticket 1995 erstmals für 15 DM angeboten wurde und von Samstag, 0.00 Uhr bis Sonntag, 24.00 Uhr galt, konnte ich das gar nicht glauben.

Meine erste Reise ging nach Aachen und zurück und war fast eine Weltreise.

Nach und nach fuhr ich mit dem Zug zu immer weiter entfernten Zielen.

Es gab kaum ein Wochenende, an dem ich nicht unterwegs war und ganz Deutschland bereiste.

Auch die „Neuen Bundesländer“ waren dabei, denn bis auf Berlin hatte ich vorher keine Berührungspunkte mit der alten DDR.

Später kamen dann so Aktionen wie „Tschibo-Ticket“ oder „Lidl-Ticket“, mit denen man auch die Fernverkehrszüge ohne vorherige Reservierung benutzen durfte.

Man musste nur den Tag der Reise und „von“ und „“nach“ eintragen.

So fand ich Gefallen daran und begann dann irgendwann Loks und deren Revisionsdaten aufzuschreiben.

Da ich nach einiger Zeit ca. 90 % aller DB-Loks und –triebzüge erfasst hatte, erweiterte ich die Sammelleidenschaft noch auf Privatloks und sogar Straßen-, Stadtbahn- und U-Bahnen.

Um diesen Kasten geht es mir: Hier wird die letzte vorgenommene Revision angezeigt, davor als Kürzel der durchführende Ort der Revision.

 

Nebenbei habe ich hunderte Fotos gemacht - hier eine kleine Auswahl:

Dieser Triebwagen von 1899 gilt als der älteste Straßenbahnwagen in Deutschland, der fahrfähig ist und auf öffentlichen Straßen zum Personentrasport zugelassen ist.

Nach jahrzentelangem Einsatz für die Deutsche Bundesbahn bzw. der Deutschen Bahn werden Loks der Baureihe 151 an Privatbahnen abgegeben.

Die ehemals bei der Bundebahn weit verbreitete Baureihe 211 existiert nur noch bei Privatbahnen bzw. im Museum

Eine der neuesten Lokbaureihen, Baureihe 193, Vectus