Am 06./07.11.2010 konnte ich meinen persönlichen Rekord vom Vorjahr ( Day & Night Münster 28 km ) mit 32,8 km steigern. Dies obwohl bei dieser Veranstaltung alle Bahnen vom Kleinkind bis zum Leistungsschwimmer alle Teilnehmerschichten vertreten waren. Lediglich eine Bahn war für "Leistungsschwimmer der veranstaltenden Vereine" vorbehalten.

 Längste Strecke weiblich: Lena Bogoslaw, 17 Jahre, 35.000 m   SG SSF Marl-Hüls
Längste Strecke, männlich: Harald Weyh, 48 Jahre, 32.800 m ASV Duisburg

 

Leider gab man bei der Siegerehrung nicht bekannt, welche Leistungen die Teilnehmer hinter uns Siegern erreicht hatten und auch später im Internet habe ich eine entsprechende Anlistung nicht gefunden.

                                                                       

v.l.n.r. Harald Weyh, Marlies Mell (CDU); Peter, Fabian, Sandra und Corinna Löffler, Ronja Lösse, Axel Großer (SPD), Lena Bogoslaw, Leonard Klein, Herbert Böhm, Jasmin Raub,Bettina Hartmann (SPD), Else Podeswa, Dieter Berg (CDU), Heike und Christian Raub.Es fehlen Johannes und Thomas Raub.

 

Zum 16. mal fand das 24-Stunden-Schwimmen in Marl im nördliches Ruhrgebiet statt.

Im Hallenbad standen 5 Bahnen zu 25m zur Verfügung, wovon eine den „Vereinsschwimmern“ vorbehalten war, wobei man aber nur die ausrichtenden           5 Marler Vereine meinte.

Dort wurde überwiegend von allen flott geschwommen, meist in Reihe ohne viele Überholvorgänge.

Auf den anderen Bahnen wurde „bunt gemischt“ geschwommen, also von Kleinkind bis zu ambitionierten Schwimmern.

Außerdem ist das 24 – Stunden – Schwimmen eigentlich nur ein 23,75 Stunden-Schwimmen, da die erste Viertelstunde für einen Staffelwettbewerb genutzt wurde, wo zumeist örtliche Parteien, aber auch die DLRG und eine Schule gegeneinander antraten und für alle anderen noch kein Schwimmen erlaubt war.

Organisation: Kurz vor dem Beginn um 14 Uhr wurde das Hallenbad geöffnet, so dass in dem Vorraum ein heilloses Gedränge entstand.

Zuerst musste man sich zum Anmeldetisch durchdrängen, um den Anmeldezettel zu bekommen, dann wieder zurück, um den an einem Tisch auszufüllen, dann wieder zurück, um den Zettel abzugeben und zu bezahlen.

Zumindest am Anfang hätte man die Zettel schon mal auf die Tische legen können bzw. jemanden diese verteilen lassen können.

Pro Bahn waren 2 Bahnenzähler eingeteilt, was selbst in der Nacht weitgehend durchgehalten wurde.

Im Vorraum gab es ein reichhaltiges Angebot von Kuchen, belegten Brötchen, Salaten und Getränken.

Leider hatte man nicht bekannt gemacht, dass die Verpflegungsstation um 22 Uhr geschlossen wurde und erst am frühen Morgen wieder geöffnet wurde.

Dort war man sich allerdings auch nicht einig, ob das um 6 oder 8 Uhr sein sollte.

Jeder Teilnehmer über 15 km bekam neben der Urkunde eine Goldmedaille.